Die Wissenschaft gilt als Inbegriff von Vernunft, Fortschritt und objektiver Erkenntnis. Doch was, wenn vieles von dem, was wir für gesichertes Wissen halten, auf Annahmen beruht? Wenn Theorien zu unumstößlichen Wahrheiten werden und grundlegende Fragen gar nicht mehr gestellt werden?
Der Journalist und Buchautor Felix Feistel stellt im Gespräch mit Elisa Gratias das materialistische Weltbild auf den Prüfstand. Seine provokante These: Die moderne Wissenschaft hat sich in Teilen zu einer Art Religion entwickelt, mit eigenen Dogmen, die kaum noch hinterfragt werden.
Vom Urknall über die Entstehung des Lebens bis zur Frage nach dem menschlichen Bewusstsein: Wie viel wissen wir tatsächlich? Und wo beginnen die Grenzen dessen, was sich messen und beweisen lässt?
Felix Feistel beschäftigt sich auch mit Phänomenen, die das gängige Weltbild herausfordern: Nahtoderfahrungen, Reinkarnationsforschung und therapeutische Resonanzmethoden. Sie werfen für ihn eine fundamentale Frage auf: Ist Bewusstsein tatsächlich nur ein Produkt unseres Gehirns oder könnte es die Grundlage allen Seins sein?
Anlässlich seines neuen Buches «Sein und Bewusstsein – Über die Grenzen des Messbaren» spricht Felix Feistel über wissenschaftliche Gewissheiten, unbeantwortete Fragen und die Möglichkeit, dass unsere Wirklichkeit weit mehr umfasst, als wir bisher erklären können.
Ein Gespräch über die Grenzen des Wissens, die Freiheit des Denkens und den Mut, vermeintliche Gewissheiten infrage zu stellen.
Hier kann man das Buch bestellen
«Ist die Wissenschaft zur Religion geworden?» - Felix Feistel im Gespräch über die Illusion wissenschaftlicher Gewissheit
13. Oktober 2026 von ,
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