«Die Mächtigen können nicht alles » - Gwendolin Kirchhoff im Gespräch mit Elisa Gratias

7. Juni 2026 von Elisa Gratias

Im Gespräch beschreibt die Philosophin Gwendolin Walter-Kirchhoff die realistischen Möglichkeiten der Eliten, ihre technokratischen Pläne in die Tat umzusetzen, und appelliert an die Lebensfreude des Menschen. 

Schaut man sich manche Panikprognosen aus der Vergangenheit an, stellt man fest: Nichts davon ist eingetreten. Gwendolin Kirchhoff beschäftigt sich intensiv mit den Plänen und der Macht der globalen Eliten, und teilt dennoch nicht die pessimistische Endnote vieler anderer Analysten der Weltpolitik. Im Gespräch mit Manova und Transition TV führt sie ihre Überlegungen aus und liefert konkrete Fakten für ihren Appell zu mehr Besonnenheit und Lebensfreude.


von Elisa Gratias

Menschen sind schöpferische Wesen und in der Lage, ihre Liebe und Energie in Richtung einer lebendigen Zukunft einzusetzen. Davon ist die Philosophin Gwendolin Walter-Kirchhoff überzeugt. Dazu braucht es allerdings einen Fokus auf aufbauende Gedanken.

Doch wie soll dies in einer Zeit allgegenwärtiger Berichterstattung über Missstände, Kriege und Krisen gelingen?

Zum Beispiel mit der Beschäftigung der realistischen Möglichkeiten der Eliten: Deren Streben, mithilfe der digitalen Zentralbankwährung (Central Bank Digital Currency, CDBC) das Bargeld abzuschaffen, sind nämlich dank des Widerstands in verschiedenen Ländern gescheitert.


Außerdem ist es wichtig, dass Menschen sich immer wieder unterscheiden, was sie wirklich wissen und was sie nur glauben zu wissen, um immer offen für neue Erkenntnisse zu sein. Zudem lohnt es sich nicht zu fragen, was sie tun *sollten*, sondern eher, was sie tun *können*.

Im Gespräch mit Elisa Gratias für *Transition TV* und *Manova* führt Gwendolin Walter-Kirchhoff ihre Ansichten aus und untermauert sie mit ihrem umfassenden Weltbild aus östlicher und abendländischer Philosophie.

*„Bei Dante, Menzius oder Schiller gehen bei mir alle Lichter an, alles quillt über vor Freude und tiefer Begeisterung, während für das Ringen mit Ungeheuern jener Satz Nietzsches gilt: Wenn du lange in einen Abgrund blickst, dann blickt der Abgrund auch in dich hinein“* (Gwendolin Walter-Kirchhoff).

https://www.gwendolinkirchhoff.com/


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