Wer bestimmt, was Fakten sind? Und wer darf sie hinterfragen?
Am 5. November 2026 war der deutsche «Starvirologe» und ehemalige Corona-Regierungsberater Christian Drosten vor rund 300 Zuhörern zu Gast an der Universität Basel. Unter dem Titel «Empörung über das Ungefähre: postfaktische Argumentation über COVID-19» hielt er die diesjährige Forum Basiliense Lecture. Anschliessend diskutierte er unter anderem mit der ehemaligen Swiss-Covid-Taskforce-Präsidentin Tanja Stadler.
Die Universität Basel sprach ein ausdrückliches Film- und Tonaufnahmeverbot aus.
Was als wissenschaftliche Auseinandersetzung mit «postfaktischem Denken» angekündigt war, blieb nicht ohne Widerspruch. Mehrere Corona-Massnahmenkritiker und Aufklärungsaktivisten waren eigens angereist. Sie erhoben sich gegen Ende der Veranstaltung aus dem Publikum, meldeten sich ungefragt zu Wort und stellten Fragen, die im offiziellen Programm nicht vorgesehen waren.
Es ging um die RKI-Protokolle, die Aussagekraft von PCR-Tests, die Verbindung zwischen den Epstein-Files und Covid-19, sowie und die Frage, weshalb Drosten ein angefragtes Gerichtsgutachten zu einem möglichen Impfschaden nicht erstellte.
Die Interventionen sorgten für Unruhe, Applaus und Gegenapplaus. Am Ende erhielt Drosten Standing Ovations. Doch wie offen war die Veranstaltung tatsächlich für abweichende wissenschaftliche Positionen?
Da Film- und Tonaufnahmen im Saal untersagt waren, hat Transition TV im Anschluss fünf kritische Besucherinnen und Besucher interviewt:
Katharina König – Impfgeschädigte und Aktivistin aus Deutschland, die eigens knapp 1000 km nach Basel reiste, um Drosten zur Rede zu stellen.
Jacqueline Ernst – Aufklärungsaktivistin, die sich für eine Beteiligung des Publikums einsetzte.
Dr. Walter Siegrist – Mediziner und Leiter der Wissenschaftsgruppe von Aletheia
Dr. Sabine Stebel – Molekularbiologin und Autorin von «Grenzdebile Schwachsinnsideen».
Urs Hans – Biobauer, ehemaliger Grüner Kantonsrat und Aufklärungsaktivist (www.peos.ch).
Ihre Schilderungen, Beobachtungen und kritischen Einschätzungen stehen im Mittelpunkt dieser Reportage.
Kann Wissenschaft glaubwürdig den Dialog einfordern, wenn kritische Fragen nicht ausdrücklich vorgesehen sind? Und wo verläuft die Grenze zwischen wissenschaftlichem Konsens und dem Ausschluss unbequemer Gegenstimmen?
Transition TV war vor Ort – für eine Berichterstattung, die auch jene zu Wort kommen lässt, die dem von der Wissenschaft und den Massenmedien verbreiteten offiziellen Corona-Narrativ kritisch gegenüberstehen.
Brücken statt Blasen – Dialog statt Monolog!
Veranstaltung des Forum Basiliense der Universität Basel:
https://forum-basiliense.unibas.ch/de/news/details/prof-dr-med-christian-drosten/
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Christian Drosten in Basel: Aktivistinnen fordern Antworten – Dialog statt Monolog im Elfenbeinturm
7. November 2026 von Stefan Theiler
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